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Das Marshall-Haus – ein architektonisches Kleinod von Bruno Grimmek in zentralster Lage auf dem Messegelände Berlin. Das einzigartige Gebäude wurde 1950 zur Deutschen Industrieausstellung eröffnet und diente den USA als Ausstellungspavillon. Bauherr war das Amerikanische Hochkommissaritat, welches mit der Namensgebung den damaligen Außenminister, General George C. Marshall ehrte. Mit einer Netto-Nutzfläche von 2.300 m², sowie 2 Balkonen à 85 m² auf 2 Ebenen ist es für verschiedenste Veranstaltungen geeignet.
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